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<nettime-ann> [event] [Zürich] Digital Art Weeks 2005 ETHZ Schweiz
tonetext {AT} bluewin.ch on Thu, 28 Jul 2005 21:56:02 +0200 (CEST)


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<nettime-ann> [event] [Zürich] Digital Art Weeks 2005 ETHZ Schweiz


Digital Art Weeks 05: Begegnung zwischen Computertechnologie und Kunst an
der ETH Zürich

Das ?Digital Art Weeks? Programm befasst sich mit der Anwendung der
digitalen
Technologie in der Kunst. Insbesondere wird die fruchtbare
Wechselwirkung
von Impulsen aus Kunst und Technologie an aktuellen Beispielen
illustriert.


Namhafte Fachleute aus Informatik, Kunstwissenschaft und Medienkunst
bieten
eine Reihe von vielfältigen Kompaktkursen, Workshops und Vorträgen an.
Das
Programm vermittelt einen umfassenden Überblick über die neue Sparte
Medienkunst,
einschliesslich relevanter Hard- und Softwareaspekte.

Ebenfalls innerhalb der Digital Art Weeks findet das Symposium
?eScapingReality?,
statt. Es wirft einen Blick hinter die Kulissen von drei laufenden
Medienkunstprojekten
des Förderinstrumentes sitemapping.ch (Bundesamt für Kultur) und
diskutiert
grundsätzliche Fragestellungen, Möglichkeiten und Synergien.

Die ?Digital Art Weeks? richten sich an Kunstschaffende sowie an alle an
Medieninformatik, Medienkunst und Interaktivität Interessierte.
Spezifische
Fachkenntnisse werden nicht vorausgesetzt.

Digital Art Weeks 2005: 9. August - 20. August

Workshops und Kurse: 9. bis 19. August 2005 &
Symposium eScaping Reality: 19. Bis 21 August 2005

Leitung
Prof. Dr. Jürg Gutknecht
Künstlerische Leitung
Art Clay
Veranstaltende Institution
ETH Zürich, Institut für Computersysteme

Kontaktadresse & Informationen
daw-info {AT} inf.ethz.ch
http://www.digitalartweeks.ethz.ch

Anmeldung für Kompaktkurse & Workshops:
Department Informatik Telefon 01/632 72 06
Sekretariat email: ruth.hidalgo {AT} inf.ethz.ch
 







WORKSHOPS (Auswahl)

Graphische Programmierung am Beispiel von Max/MSP: Ein Kompaktkurs für
die
Praxis 

Kursleitung:
Prof. Dr. Jürg Gutknecht, Professor für Informatik an der ETHZ 
Art Clay, Medienkünstler, New York

9. ? 12 August 2005, 18:30 bis 21:30, Teil 1
16. ? 19 August 2005 18:30 bis 21:30, Teil 2

Max ist wohl die bekannteste Programmierumgebung für Klangsynthese,
digitale
Videomanipulation und Multimedia Steuerung. Cycling74?s Max, das am
Ircam
entwickelt wurde und seine heutigen Erweiterungen - ?MSP? für
Klangsynthese
und ?Jitter? für Bildmanipulation - bilden die gemeinsame Basis, auf
welcher
alles, was mit Medienkunst zu tun hat, experimentell exploriert und
weiterentwickelt
werden kann. Grundlegende Konzepte werden anhand von speziell für den
Kurs
kreierten ?Max Patches? gezeigt. Dadurch wird der Einstieg in
kompliziertere
Programmkonzepte erleichtert. Storage Object, Messages, Dataflow,
Objekte
mit C-Funktionen sind ebenso dabei wie auch der Einstieg in die
Programmierung
von externen Objekten in C. Die Einführungen in Midi, digitale
Klangsynthese,
Quicktime u.v.m. sind in den Kurs integriert. Innovatives
Interfacedesign
in diesem Bereich (z.B. Tactile Sensing) wird anhand von
Anwendungsbeispielen
unterrichtet.

Ziel: Ziel des Kurses ist nicht nur das ?How To? der digitalen Kunst-
und
Musikwelt und deren mögliche gegenseitige Steuerung, sondern auch eine
vergleichende
Vertiefung in graphische Programmierumgebungen, die heute für kulturelle
Zwecke eingesetzt werden.

Zielgruppe: Der Workshop richtet sich vor allem an bildene Künstler, die
an graphischen Programmierumgebungen interessiert sind. Ebenso Musiker
und
Informatiker sind sehr willkommen.

Vorausssetzungen: Computervorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Ein
normales
Notebook (bevorzugt Mac, sonst PC) ist als Hardware ausreichend. Demo
Max/Msp
Software ist unter www.cycling74.com erhältlich.

Sprache: Deutsch und Englisch

Kosten: 400 sFr 




Programming Rituals: Embedded Electronics als Weg, die Beziehung zu
täglichen
Gebrauchsgegenständen neu zu definieren

Kursleitung: 
Stijn Ossevoort, Elektronik Engineer  und Media-Designer

9. ? 12. August 2005, 9:30 bis 16:30 

Vom Toaster zum Telephon - Technologienutzung gehört als normaler Teil
zum
Alltagsleben. Doch im Umgang mit interaktiven Technologien bemerken wir
etwas
anderes: Wir denken, wir benutzen diese Technologien, doch sie
?benutzen?
auch uns ?  ihr Verhalten formt unser Verhalten. Nicht viele
Gegenstände,
d
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